Vermietung in angespannten Wohnungsmärkten — so muss es ablaufen!

München, 15.02.2019 — Auf den ersten Blick scheint die Situation an vielen deutschen Wohnungsmärkten derzeit ideal für Vermieter. Wenn ein Mieter auszieht, drohen in der Regel weder Mietausfälle noch lange Leerstände, denn vor allem in den großen Metropolen und Ballungsräumen ist die Nachfrage nach Mietwohnungen deutlich größer als das Angebot. Und wer eine Wohnung zur Vermietung anbietet, kann sich aus einer großen Anzahl von Bewerbern den seinen Vorstellungen am besten entsprechenden Mieter heraussuchen.

 

Genau diese — eigentlich positive — Situation hat allerdings für viele Vermieter auch eine problematische Kehrseite, denn die Arbeitsbelastung für die Vermietungsteams nimmt aufgrund der hohen Zahl von eingehenden Anfragen deutlich zu. Dadurch werden erhebliche personelle und zeitliche Ressourcen gebunden, die für andere wichtige Tätigkeiten nicht zur Verfügung stehen. Nur ausgewählte Anfragen zu beantworten und den Rest einfach liegenzulassen, ist keine Alternative. Schließlich hat jeder Interessent das Recht, gleich behandelt zu werden, und eine hohe Zahl von unbeantworteten Anfragen schadet auf Dauer dem Image des betreffenden Unternehmens.

 

Deshalb gilt: Gerade auch unter den Bedingungen eines angespannten Mietwohnungsmarktes ist es notwendig, die Vermietungsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten. Das kann am besten durch eine konsequente Digitalisierung des gesamten Vermietungsprozesses von der ersten Veröffentlichung des Angebots über die Verwaltung und Bearbeitung der eingehenden Interessentenanfragen bis zur Wohnungsübergabe an den neuen Mieter erreicht werden. Hilfreich ist das übrigens auch in jenen Fällen, in denen der auszugswillige Mieter dem Vermieter bereits einen Nachmieter vorgeschlagen hat. Wenn die betreffende Wohnung aus diesem Grund gar nicht erst öffentlich angeboten wird, entfallen zwar die zahlreichen Anfragen, doch auch von dem potenziellen Nachmieter müssen notwendige Unterlagen wie Selbstauskunft oder Gehaltsnachweise eingereicht werden. Im Gegenzug müssen dem Nachmieter Vertragsunterlagen sowie gegebenenfalls auch Informationsmaterialien zugesandt werden. All dies lässt sich mit einer entsprechend konzipierten digitalen Lösung für alle Beteiligten einfacher und schneller bewältigen. Dagegen verursachen die traditionellen Wege wie Postversand, Telefonate und persönliche Termine hohen Zeitaufwand und damit unnötige Kosten.

 

Der Bedarf an einfachen, weitgehend intuitiv bedienbaren und schnell implementierbaren Vermietungslösungen wie sie EverReal anbietet, dürfte also künftig eher noch zunehmen. Wer sie konsequent einsetzt, profitiert davon in mehrfacher Weise. Zum einen wird die durch Routinetätigkeiten verursachte Arbeitsbelastung der Beschäftigten in den Vermietungsteams wirkungsvoll reduziert. Zum anderen nimmt auch die Zahl der Nachfragen unzufriedener Mietinteressenten ab, die sich über ausbleibende Antworten oder lange Bearbeitungszeiten beschweren. Das wiederum erhöht die Arbeitszufriedenheit der Vermietungsteams und ermöglicht es ihnen, sich voll und ganz auf jene Tätigkeiten zu fokussieren, die einen unmittelbaren Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens leisten.